Laserbehandlung – warum die Augen lasern lassen?

Das Ärzteteam des Augenlaser Zentrums Kärnten in den Räumlichkeiten der Privatklinik Maria Hilf verfügt über umfassendes Wissen zur Augenlaserkorrektur. Es wurden bereits über 30.000 Linsenoperationen durchgeführt.

 

Neben den klassischen Hornhautlasermethoden werden die modernsten Technologien angewendet : nämlich Laser der Firmen Schwind und Ziemer, die die derzeit wohl fortgeschrittensten Möglichkeiten bieten. Aufgrund der jahrelangen Erfahrung des Teams auf anderen Gebieten der Augenheilkunde kann neben der Kernkompetenz des Hornhautlaserns (etwa Glaukom und Glaukomoperationen, Netzhauterkrankungen sowie ausgedehnte Netzhautoperationen), eine Rundumversorgung Ihrer Augen gewährleistet werden.

 

Wir beraten Sie gerne über die möglichen Behandlungsmethoden und stimmen unseren Service speziell auf Sie und Ihre Bedürfnisse ab. Nur eine gewissenhafte Voruntersuchung und ein ausführliches Gespräch, in dem alle Ihre Fragen beantwortet werden können, garantieren das Ergebnis, das Sie sich wünschen.

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Unsere Leistungen

Vielleicht haben Sie schon länger überlegt, ob Sie sich die Augen lasern lassen sollen.
 

Viele Menschen tragen aus den verschiedensten Gründen ungern eine Brille. Das persönliche Empfinden von Attraktivität spielt dabei eine wichtige Rolle, wie auch Tragekomfort und berufliche Faktoren. Hinzu kommen die kleinen Ärgernisse des täglichen Brillentragens – wenn es regnet, sieht man durch die nasse Brille schlecht; wenn man aus der Kälte in einen warmen Raum kommt, beschlägt die Brille; wenn man sie hinlegt, verschwindet sie manchmal; und so weiter.

​Hier die gängigsten Operationsmethoden im Überblick:

Behandlungsmethoden – und wie sie sich voneinander unterscheiden.

Augenlaserkorrekturen werden bereits seit 1987 durchgeführt. Technik und Methoden werden ständig weiterentwickelt, und es gibt mittlerweile eine ganze Palette an Verfahren.

 
Oberflächen-
behandlung

TransPRK / SmartSurf (berührungsfrei)

Die TransPRK von SCHWIND ist die einzige Oberflächenbehandlung, bei der das Auge nicht mit einem Instrument berührt wird. Das Auge wird weder angesaugt, noch wird die Hornhaut eingeschnitten. Die äußere, regenerierbare Hornhautschicht (Epithel) muss nicht manuell entfernt werden, und eine Alkohollösung kommt nicht zum Einsatz.

Stattdessen modelliert der Excimer Laser die Hornhaut je nach bestehender Fehlsichtigkeit durch das Epithel hindurch. Diese oberste Hornhautschicht wächst rasch wieder zu.

 

PRK (Photorefraktive Keratektomie)

Die Oberflächenbehandlung PRK ist das Augenlaserverfahren, das es am längsten gibt (seit 1987). Sie wird heute vorwiegend bei einer sehr dünnen Hornhaut angewendet. Bei einer PRK-Behandlung wird die oberste, regenerierbare Hornhautschicht (Epithel) mit einer Klinge oder einer rotierenden Bürste mechanisch entfernt. Anschließend wird die Hornhautoberfläche mit dem Laser modelliert. Das Epithel regeneriert sich innerhalb einer Woche.

LASEK (Laser-epitheliale-Keratomileusis)

Die LASEK-Oberflächenbehandlung gilt als Weiterentwicklung der PRK und wird seit 1999 eingesetzt. Sie kombiniert die Vorteile der LASIK und PRK in einem Verfahren. Bei der LASEK wird kein Hornhaut-Flap geschnitten. Stattdessen wird die äußere, regenerierbare Hornhautschicht (Epithel) mit Alkohol gelöst und zur Seite geschoben. Dann erfolgt das Modellieren der darunterliegenden Hornhaut mit dem Laser. Anschließend wird das Epithel wieder zurückgeschoben. 

 
 
Flaptechniken

LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis)

Bei der LASIK wird mit einer Klinge eine dünne Lamelle (der sogenannte „Flap“) in die Hornhaut geschnitten und vor der Laserbehandlung seitlich weggeklappt. Das darunterliegende Hornhautgewebe wird mit dem Excimer Laser modelliert. Der Flap wird zurückgeklappt und haftet von selbst an.

Femto-LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis)

Bei der Femto-LASIK kommen zwei unterschiedliche Lasersysteme zum Einsatz. Erst wird mit einem Femtosekunden-Laser eine Hornhautlamelle (der sogenannte „Flap“) erzeugt. Dieser wird vor der Behandlung mit dem Laser seitlich weggeklappt. Das darunterliegende Hornhautgewebe wird mit dem Laser modelliert. Nach dem Lasern wird der Flap wieder zurückgeklappt und haftet von selbst an.  

Fragen und Antworten zur behandlung
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Kontakt

Augenlaser Zentrum Kärnten
Ordination in der Privatklinik Maria Hilf
Radetzkystraße 35
9020 Klagenfurt  
T: +43 (0)463 444 404
www.augenlaser-kaernten.at