Fragen und Antworten zur behandlung

Selbstverständlich gibt es viele Fragen, die man vor einer Augenlaserbehanldung hat. Lesen Sie gerne unsere Fragen und Antworten, vielleicht können wir hier schon einige Bedenken und Ängste aus dem Weg räumen.

Ist eine Augenlaserbehandlung schmerzhaft?


Die Augenlaserbehandlung an sich tut nicht weh. Während der Behandlung spüren Sie keine Schmerzen. Nach der Behandlung kann ein Brennen oder Kratzen auftreten, für dessen Linderung Sie aber Augentropfen erhalten können.

Bei der Oberflächenbehandlung treten leider für ein paar Tage Schmerzen auf. Auch hier erhalten Sie die richtige Medikation und Augentropfen, um die Schmerzen zu lindern.




Wie lange nach der Laseroperation sollte ich meine Haare nicht waschen?


Augenkontakt mit Leitungswasser sollte in den ersten Tagen (vorzugsweise 5 Tagen) vermieden werden, da Mikroorganismen ein potentielles Infektionsrisiko für das frisch operierte Auge darstellen.




Wieviel kostet eine Augenlaserbehandlung?


Zunächst müssen wir eine gründliche Voruntersuchung machen, um zu entscheiden, für welche Methode Ihre Augen geeignet sind. Wer die Augen lasern lassen will, kann aber mit einer Kostenübernahme durch die Krankenkasse nicht rechnen.




Sieht man, dass meine Augen gelasert sind?


Die Augenlaserbehandlung ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen.




Wie läuft die Operation ab?


Voruntersuchung und Beratungsgespräch
Der wohl wichtigste Teil der Operation stellt die Voruntersuchung dar. Hier erfolgt ein genauer Sehtest sowie ein ausführliches Beratungsgespräch, bei dem alle Fragen beantwortet werden, und der Patient mit Informationen zur Augenlaser Behandlung versorgt wird.

Eine perfekte Kommunikation mit der Patientin oder dem Patienten stellt die Grundlage für ein ideales postoperatives Ergebnis dar. Der Patient sollte hier nicht nur gut zuhören, sondern auch nachhaken – vor allem, wenn es um individuelle Risikofaktoren geht.
Auch sollten Allergien und Unverträglichkeiten genannt werden, um Nebenwirkungen und Komplikationen auszuschließen.

Bei der Beratung muss geprüft werden, ob die Hornhaut des Auges überhaupt zum Lasern geeignet ist. Wenn alles in Ordnung ist und die Voraussetzungen optimal sind, kann man einen zeitnahen Termin vereinbaren, an dem die Operation stattfinden wird.




Was sind die Vorteile der Augenlaserkorrektur?


Eine Laserbehandlung verändert nicht nur Ihr Sehvermögen dauerhaft, es erleichtert auch Ihren Alltag: Kein Reiben, Verrutschen oder Herausfallen der Kontaktlinsen durch eine unachtsame Bewegung. Auch mögliche Symptome – Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen – gehören der Vergangenheit an. Als Brillenträger wissen Sie: Brillen können beschlagen, rutschen, verschmutzen oder verloren gehen. Manchmal ist das Blickfeld durch das Tragen einer Brille eingeschränkt. Nach einer erfolgreichen Laserbehandlung wird die einzige Brille, auf die Sie nicht verzichten sollten, Ihre Sonnenbrille mit UV-Schutz sein.




Kann bei mir eine Laserbehandlung durchgeführt werden?


Grundsätzlich kommt eine Augenlaserbehandlung ab dem 18. Lebensjahr infrage. Ob Sie für eine Laserbehandlung geeignet sind, hängt von der individuellen Beschaffenheit Ihrer Hornhaut, der Ausprägung und Art Ihrer Fehlsichtigkeit sowie von weiteren Faktoren ab. Die für eine Behandlung erforderlichen Entscheidungen können nur unter fachärztlicher Aufsicht und Empfehlung getroffen werden.




Sehe ich nach der Behandlung genauso gut oder besser als jetzt mit Brille oder Kontaktlinsen?


Klinische Studien mit dem SCHWIND AMARIS zeigen, dass die Patienten in zahlreichen Fällen nach der Laserbehandlung sogar besser sehen als zuvor mit Brille oder Kontaktlinsen. Nahezu alle Patienten sehen genauso gut wie zuvor mit Sehhilfe.





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Augenlaser Zentrum Kärnten
Ordination in der Privatklinik Maria Hilf
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